Ammarnäsgården,Berghotel und Wandrerheim

Ammarnäs, Wo alles seinen Anfang nimmt

Ammarnäs und der Vindelfjäll(=berg),das Paradies für Naturliebhaber,Fischer,Vogelbeobachter,Schifahrer, Motorschlitten-Fahrer,Reiter,Wanderer,sowie Kunst-und Kulturinteressierte.

Zentraler als dieses Dorf,in dem alle Wege ihren Anfang nehmen,gibt es nicht.In Ammarnäs befindet man sich mitten-im Naturreservat Vindelfjäll,in nächster Nähe zu allem,was der Berg bietet.Fischen,Bergwandern entlang des „Königspfades“,Vögel und Blumen beobachten,oder nur ausspannen und in dem Originaldorf Gleichgesinnte treffen.

Im Winter tauscht man die Wanderschuhe gegen Langlauf= oder Slalomschi aus,und die Reitpferde gegen Schneeschlitten und Hundegespann.

Willkommen in Ammarnäsgården!

Mitten im Videlfjällgebiet

 

Europas letzte Wildnis..........

Das Naturreservat Vindelfjäll ist nicht nur durch seine Größe interessant.Denn es ist Europas größtes Naturreservat und eines der arten-und abwechslungsreichten Gebiete.Die Fischerei hat Weltklasse gleichwie die Vogelbeobachtung,am Ort der Forschungsstation in Ammarnäs,welche dort das LUVRE=Projekt betreibt.

Das Gebiet hat ausserdem die größte Dichte an Rentieren in Schweden.

Leichte und schöne Wanderung zum „Räv“-Fall(Fuchssturz)

Mit Übernachtung in der herrlichen Fuchs-Sturz-Hütte ........Lies mehr!

Das Naturreservat Vindelfjäll

Das Naturreservat Vindlfjäll ist eines der spannendsten Gebiete von Schweden,es zieht


Viele Besucher dorthin.Mit seinen 560 000 ha an abwechslungsreicher Natur ist das Naturresrvat Vindelfjäll eines der größten geschützten Gebiete in Europa.

Hier gibt es Gletscher und schneebedeckte Gipfel,Bergwiesen mit Rentieren,dem Bergfuchs und dem Jagdfalken.Im Osten gibt es Fichten und Hochwälder;es sind die westlichen Außenposten der Taiga.

Der Vindelfjäll ist eine samische Kulturlandschaft und gehört Saepmie! Die Kulturgeschichte der Samen ist eine vieltausendjährige Anpassung an die arktische Natur.Im Bereich des Reservates befinden sich 3 Samendörfer:Gran,Ran-und Ubmeje.

Der Sommer kommt

Sommer und die Berge.........

Sommer und Berge,besser kann es nicht sein!

Es sollte so werden,daß man wohnen und auch speisen kann im „Ammarnäsgården“. König Winter hat endgültig abgedankt,auch wenn er sich oben auf den Bergspitzen,von denen die Schneeflecken herableuchten,verschanzt hat.Er sammelt Kraft für den nächsten Winter mit weiteren Schneemassen.Aber jetzt ist die Sommerszeit da,mit Sonnenschein und Blumen.

Herzlich Willkommen,und genießen Sie die Natur,den Frieden,alle Erlebnisse und Aktivitäten,und nicht zuletzt:das hübsche kleine Ammarnäs!

Das Dorf am Fuß des Berges Die seßhafte Bevölkerung in Ammarnäs begann sich im frühen 19.Jhdt niederzulassen,als die ersten Neusiedler anfingen,das Delta-Land um den Zusammenlauf der Flüsse Tjulå und Vindelå urbar zu machen.Das natürliche Wiesenland war äußerst vielversprechend. Ammarnäs wurde zum „Kirchenplatz(ort)“ mit Kapelle und „samischer Kirchenstadt“-und die erste Kapelle in Ammarnäs wurde 1858 eingeweiht,jedoch später,im Jahre 1912 durch die jetzige Kirche ersetzt.

Unter anderem ist das Dorf auch für den „Potatis-Hügel“ bekannt,wo man seit 150 Jahren Mandelkartoffeln anbaut.Dieser Hügel ist eine Endmoräne,die von den Dorfbewohnern für den Kartoffel-Anbau genützt wird. Im Dorf wohnen ca 200 Einwohner,deren größte Einkommensquellen der Tourismus und der Ren-Erwerbszweig sind.

Verschiedene Kulturveranstaltungen finden während des Sommers statt.Das sind z.B.der „Mühlentag“ am Mittsommertag,die „Ammarnästage“ Mitte Juli,und das „Birnenfest“ Ende August.

Zur Winterzeit gibt es viele Motorschlittenfahrten und das Dorf hat sich auch für Alpine Wettkämpfe und Langlaufen bewährt, Rund um das Dorf gibt es Fischereigewässer mit den beiden Fischarten Saibling und Lachsforellen.Die Flüsse Vindelälv und Tjulå,die beim Dorf zusammenfließen, bringen großen Fischreichtum mit sich.HARR und Lachsforelle.

 

Bilder
1.Aussicht über Ammarnäs und das Fluß-Delta
2.Die Ammarnäskirche im Winter-Kleid
3.Der Vindelå (Vindel-Bach) wird weiter abwärts zum Vindel-Strom

 

IHL 2009-12-10